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SUMMARY:Netzwerk: "Connect4Impact on Tour - Groß für Klein!" - in Kooperation mit der Kroschke Kinderstiftung
DESCRIPTION:Gemeinsam kochen\, ins Gespräch kommen und Engagement sichtbar machen: \n\n\n\nAm 12. November 2026 um 17:00 Uhr lädt Connect4Impact gemeinsam mit der Kroschke Kinderstiftung zu einer besonderen Netzwerkveranstaltung in die Schulküche der Grundschule Diesterwegstraße ein. \n\n\n\nTreffpunkt: \n\n\n\nGrundschule DiesterwegstraßeDiesterwegstraße 738114 BraunschweigBeginn: 17:00 Uhr \n\n\n\nGemeinsam bereiten wir ein leckeres Essen zu und lernen dabei verschiedene Initiativen kennen\, die sich in Braunschweig für Kinder und Jugendliche engagieren. Der Abend bietet Raum für Austausch\, neue Kontakte und Ideen für zukünftige Kooperationen. \n\n\n\nBei dieser Ausgabe von „Connect4Impact on Tour – Groß für Klein!“ werfen wir einen praktischen Blick auf die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Gemeinsam kochen wir nach dem Prinzip der Plietschen Kinderküche\, einem Konzept aus Hamburg\, das Kinder spielerisch und selbstbestimmt an gesundes Kochen und Ernährung heranführt. \n\n\n\nZusammen mit Vertreter:innen der Kroschke Kinderstiftung\, der Grundschule Diesterwegstraße\, der Bürgerstiftung Braunschweig sowie Schüler:innen möchten wir nicht nur schnippeln\, köcheln und brutzeln\, sondern auch darüber ins Gespräch kommen\, wie wir Kinder und Jugendliche noch wirksamer unterstützen können. \n\n\n\nDer Abend bietet Raum für Austausch\, neue Perspektiven und die Vernetzung von Menschen und Organisationen\, die sich in Braunschweig für junge Menschen engagieren. Beim gemeinsamen Essen entstehen hoffentlich nicht nur gute Gespräche\, sondern auch neue Ideen für zukünftige Zusammenarbeit.  \n\n\n\nDie Teilnahme ist wie immer kostenlos\, die Plätze sind aber diesmal begrenzt.  \n\n\n\nConnect4Impact richtet sich an Menschen aus dem gemeinnützigen Sektor\, die gemeinsam etwas bewegen wollen. Mit dem Format geben wir euch die Möglichkeit\, euch auszutauschen – über Ideen\, Erfahrungen\, Herausforderungen\, Themen\, die euch bewegen! \n\n\n\n\nIhr habt Lust auf neue Ideen\, Impulse und Networking? Wir bieten Euch einen Raum zum Vernetzen und Kennenlernen. Dabei könnt ihr nicht nur teilnehmen\, sondern auch mitgestalten\, denn die inhaltlichen Schwerpunkte der Treffen werden von den Teilnehmenden gesetzt. Mehr Informationen zum Format findet ihr hier.
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SUMMARY:Workshop: "Resilienz durch Kultur - Mentale Gesundheit als Ressource in Kultureinrichtungen"
DESCRIPTION:»Wie geht’s?« – eine Frage\, die in Krisenzeiten neu in den Fokus rückt. Denn psychische Belastungen\, das Gefühl von Ohnmacht und Vereinsamung nehmen zu. Gleichermaßen wächst das Bedürfnis nach vertrauensvollen Räumen\, die Verbindung schaffen\, Orientierung geben und neue Bilder von Zukunft entstehen lassen. Kultureinrichtungen können solche Räume sein.  \n\n\n\nAktuelle Studien zeigen\, dass sich kulturelle Aktivitäten nachweislich positiv auf unser Wohlbefinden auswirken können. So hebt der europäische CultureForHealth Report (2022) hervor\, dass kulturelle Teilhabe psychisches Gleichgewicht stärken\, Einsamkeit entgegenwirken und persönliche Ressourcen aktivieren kann. Weitere Studien belegen das Potenzial künstlerischer Praktiken als Gesundheitsförderung und Prävention.  \n\n\n\nWelche Rolle spielt Kultur damit für ein gutes\, resilientes Leben in einer sich wandelnden Gesellschaft? Welche Möglichkeiten – welche Verantwortung – entstehen für Kultureinrichtungen? Der Workshop nimmt aktuelle Entwicklungen zum Ausgangspunkt und fragt nach dem Potenzial mentaler Gesundheit als Handlungsfeld und Ressource für Kultureinrichtungen. Wie lassen sich Ansätze von Care\, Gemeinwohlorientierung oder Future Resilience in die kulturorganisationale Praxis übersetzen? Durch Good-Practice-Beispiele und kollegialen Austausch wird der gemeinsame Nachmittag Impulse für die eigenen Arbeitskontexte bieten. \n\n\n\nDer Workshop geht von 14 – 18 Uhr. Die Teilnehmendengebühr beträgt 15 €. \n\n\n\n\nJulia Valerie Zalewski ist Kunst- und Medienwissenschaftlerin\, Transformationsmanagerin und Kulturvermittlerin. Seit ihrer Aus- und Weiterbildung an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig\, der Technischen Universität Braunschweig\, der Universität Hildesheim und beim Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit interessiert sie sich insbesondere für die Initiierung\, Begleitung und Gestaltung von Transformationsprozessen im Kultursektor: Wie gelingt die langfristige und gemeinwohlorientierte Transformation? \n\n\n\n\n \n\n\n\n2021/22 leitete sie an der Bundesakademie die begleitende Qualifizierung im Förderprogramm »dive in. Programm für digitale Interaktionen« der Kulturstiftung des Bundes. 2023/24 war sie für die »SIN-Beratung« zuständig\, die gemeinsam mit dem Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit geschaffen wurde\, um 16 Kultureinrichtungen auf dem Weg in eine betriebsökologische Transformation zu unterstützen. Sie war zudem Mitglied im Fachausschuss »Kulturelle Bildung und Digitalität« der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (2022-2024) und im Fachausschuss »Digitalisierung und künstliche Intelligenz« des Deutschen Kulturrats (2022-heute). \n\n\n\nSeit Januar 2025 ist sie gemeinsam mit Jérôme Jussef Lenzen als Leitung für den Programmbereich Kulturpolitik und Kulturmanagement zuständig. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\nJérôme Jussef Lenzen studierte Politik- und Geschichtswissenschaften in Heidelberg und Paris und absolvierte anschließend eine Weiterbildung zum Kulturmanager in Köln. Nach einigen Jahren in Forschung und Lehre an der Universität zu Köln\, folgten verschiedene Engagements und Projekte in der Freien Szene\, darunter die Kuration der Ausstellungs-Reihe ‚SemiCologne‘\, die künstlerische Leitung des Festivals ‚Lässez Faire Cologne‘ sowie die Durchführung der interventionistischen Ausstellung ‚Reframing Wilhelm‘. \n\n\n\n\n \n\n\n\nIm Jahr 2019 war er als Projektmanager für die Beethoven Jubiläums Gesellschaft tätig\, um zur Eröffnung des Beethoven Jubiläums eine Hauskonzert-Initiative unter dem Titel ‚Beethoven bei uns‘ mit über 800 Konzerten zu organisieren. Von 2020 bis 2024 leitete er das Kulturgetriebe e.V. – Kölner Institut für Kulturarbeit und Weiterbildung als Co-Geschäftsführer. Zudem ist er seit vielen Jahren als Berater und Lehrbeauftragter für unterschiedliche Kunst-\, Kultur- und Bildungseinrichtungen unterwegs. \n\n\n\n2015 gründete er den Verein ArtAsyl e.V. Das Projekt wurde 2018 von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem Startsocial-Bundespreis ausgezeichnet und 2024 mit dem zweiten Platz des Social Startup Awards der Fritz-Henkel-Stiftung. 2018 gründete er die Personalagentur ‚szene kultur management‘ und 2023 die gemeinwohlorientierte Audience-Development-Beratungseinrichtung ‚Studio Audience‘ in Trägerschaft von ArtAsyl. \n\n\n\nSein aktueller Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich der Zukunftsforschung in Beziehung zu Kultureller Teilhabe und Audience Development sowie auf den Herausforderungen von Kulturellem Erbe und Kultureller Bildung im Kontext einer postmigrantischen Gesellschaft. In diesem Zusammenhang engagiert er sich für die Gründung eines ‚Zentrums für postmigrantische Kulturelle Bildung‘ in Köln/NRW. Seit 2024 schreibt er eine Kolumne über Mut für das Fachmagazin ‚Kulturmanagement Network‘.
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